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Kombitraining Schwarzwald/Anneau du Rhin

Folgende Vorkommnisse beim Kombitraining Schwarzwald/Anneau du Rhin haben mich veranlasst diese Warnung auszusprechen.

Mein Klischeebild von Bullen wurde jäh zerstört. Ich musste mir eingestehen 2 überaus sympathische und normale Polizisten kennengelernt zu haben. Darüberhinaus können die 2 Typen auch noch „anständig“ Motorradfahren (auch auf der Landstraße).

Die würden auch glatt als „Nicht-Polizisten“ durchgehen.
 
Mir hat auch nicht gefallen, daß der Instruktor Max uns gezeigt hat, dass er mit seinem Endurobock GS in allen Lebenslagen schneller und besser fahren kann, als wir mit unseren Hyperracern. Zudem nahm er sich noch das Recht heraus unsere Fahrweisen zu analysieren und unsere Schwächen und Fehler schonungslos mitzuteilen.
Durch tiefenpsychologische Beeinflussung hat er es geschafft uns zu suggerieren, dass wir in den 2 Tagen zu besseren Motorradfahren werden. Als Paradebeispiel hat er unseren Kollegen Bernd auf seiner K1200S zu Höchstleistungen getrieben. Der Junge ist permanent im Drehzahlbegrenzer um den Ring und hat es zum Held des Tages geschafft. Originalzitat von Max: „Das Wetter ist trocken, was sollen deine Reifen anderes tun, als zu halten, die wollen endlich mal zeigen, was sie können!“
 
Dann noch dieser Kevin Wahr. Ich hoffte auf einen VIP aus der Suberbike-Szene, aber was bekamen wir zu sehen? Einen sympathischen, bescheidenen Motorradkollegen, mehr Kumpel, als VIP. Zu allem Überfluß brachte er auch noch seine verdammt hübsche Freundin mit, in einem verdammt eng anliegendem Lederkombi. Das trug nicht gerade zur Blickführung auf die Straße bei.
 
Dann noch das Wetter! Bestellt war trockenes und warmes Wetter, aber trotzdem fing es am Samstagspätnachmittag an zu schütten. Das kann nicht sein. Mein Anwalt ist bereits eingeschaltet.
 
Da die Regenkombis in den Begleitfahrzeugen waren, die uns nicht begleiteten, mussten wir in nassen Lederklamotten die Abkürzung über die Autobahn ins Hotel nehmen.
Da trotz Polizeieskorte einige notorische Dosenlinksfahrer unterwegs waren, musste unser junger Heißsporn auf seiner 750er Suzi durch wilde Wheelies auf uns aufmerksam machen.
Am Hotel gibt es ausnahmsweise nichts auszusetzen. Schöne Zimmer, gutes Essen, engagierte Bedienungen (gell Max!!)
Aber dann Sonntagfrüh. Die Schweizer haben bereits um 6:00 Uhr ihre Motorräder geputzt, um laut Plan pünktlich um 8:30 Uhr zum Ring aufzubrechen. Alle Teilnehmer stehen mit laufendem Motor bereit, bis auf Einen. Ricky, auch darum kümmert sich mein Anwalt.
 
Ankunft am Ring, Tor verschlossen. Nur dem Insiderwissen von Max haben wir es zu verdanken, überhaupt auf das Gelände zu gelangen.
Aber dann der nächste Fauxpas. Wo sind die versprochenen Gridgirls??? Stattdessen nur ein sehr freundlicher Herbert Speer, der uns alle begrüßte. Ricky, das muss besser werden!
Gebucht war ein Tag auf der Rennstrecke, der Spaß machen sollte. Stattdessen mussten wir jede Stunde 20 Minuten durch dieses Kurvengeschlängel rasen, auf irgendwelche Linien achten, unsere Haltung korrigieren, die richtige Blickführung anwenden, statt zu bremsen es rollen lassen u.s.w. Unser Instruktor Max betätigte sich wieder als Psychologe und befahl uns, so schnell wie möglich zu fahren. Sollte es Einer wagen zu stürzen, würde man mit ihm persönlich Ärger bekommen. Wie soll man sich da entspannen?
Insgesamt wurden wir 7-mal rausgescheucht, was natürlich den Spritverbrauch in die Höhe trieb. Beim Tanken erwies sich dann als Vorteil, dass ich anscheinend der einzige Kreditwürdige in unserem Haufen war und meine Kreditkarte für alle herhalten konnte.
 
Vielen Dank an Ricky, Pit und Max, Kevin,sowie viele Grüße an die anderen Motorradkolleginnen und Kollegen und an das Speer Racing Team.
Nochmals meine Warnung:
Renntrainings mit der Rennleitung 110 machen süchtig!!!
Gas ist rechts

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