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PHILOSOPHIE

Der Begriff "Rennleitung" stammt aus der Motorrad-Szene.

Die Polizei wird als regelnde Kraft wahrgenommen und als solche auch durchaus respektiert. Der Begriff "Rennleitung" ist dabei nicht gänzlich negativ belegt, wenn auch meist durch Ereignisse mit negativen Auswirkungen geprägt.

Der sportlich orientierte Motorradfahrer bewegt sich mit dem Potential seines Fahrzeuges oftmals hart an der Grenze der Legalität und manchmal auch darüber hinaus. Die geltenden Tempolimits auf Land- und Bundesstraßen werden mit Leichtigkeit erreicht. Da bleiben Konflikte mit der Polizei nicht aus.

Auch wir spüren den Kick einer satten Beschleunigung, den Reiz tieferer Schräglage, und auch wir bezahlen dafür mit Punkten in Flensburg.

Bei allem Spaß, den uns das Fahren solcher Sportgeräte bereitet, sollte aber das Ziel im Vordergrund stehen, weder "LEBEN" noch "LIZENZ" diesem Hobby zu opfern.

In den letzten Jahren hat sich durch Veränderungen in der Motorrad-Szene und eine besonders reißerische Berichterstattung in den Medien ein Bild des rasenden Motorradfahrers gebildet; Rücksichtslose Verkehrsrowdies auf ihren über 100 PS starken und bis zu 300 km/h schnellen Todesmaschinen. Entsprechend selbstverherrlichende Videos in Internetportalen werden dankbar von den Boulevardmagazinen aufgenommen.

Doch ist der Spaß am sportlichen Motorradfahren uneingeschränkt mit Raserei gleich zu setzen? Rekordverdächtige Geschwindigkeitsüberschreitungen, Drehzahlorgien ohne DB-Begrenzer- die Landstraße als Rennstrecke?!

Ein Teil der Faszination sportlicher Motorräder ist sicher auch in ihrer Verbindung zum Rennsport zu sehen. Maschinen von der Rennstrecke auf die Straße und damit Idolen wie Valentino Rossi oder für die Älteren Agostini, Sheene, Schwantz und Co. nacheifern. Der Weg zurück zu ihrer Bestimmung - den Racetrack- finden diese Motorräder jedoch meist nur selten.

Dabei ist die Straße der denkbar ungünstigste Ort, um sich zu beweisen. Gegenverkehr, Hindernisse auf und abseits der Fahrbahn lassen einen Sturz schnell böse ausgehen. Schwere oder gar tödliche Verletzungen sind die Folge.

Natürlich haben auch Sportbikes ihre Berechtigung auf öffentlichen Straßen. Sie gehören in die vielseitige Verkehrslandschaft der heutigen Zeit. Endurofahrer kommen aber beispielsweise auch nicht auf die Idee, ihren Weg zur Arbeit durch "des Bauers frische Saat" anzutreten."

Wieso sollte man sich also bei der Fahrt auf der Hausstrecke etwas beweisen oder Rekorde aufstellen? Am Ende unserer Runden gibt es keinen Pokal für den Schnellsten. GESUND NACH HAUSE KOMMEN - DAS ZÄHLT ! ! !

Die Familie und Kinder warten auf den PAPA oder die MAMA!

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